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Geometrie-Computer oder einfach Acute Angle AA-B4

$179.99
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Es ist schon Mai, und ich habe noch keinen einzigen Computer vorgestellt. Das muss ich nachholen, und heute geht es um ein Modell, das sich auf seine eigene Art von der Masse anderer Geräte abhebt. Klar, Design ist Geschmackssache: Dem einen gefällt dies, dem anderen das. Aber man muss zugeben, dass diese Variante auf jeden Fall originell ist.
Wie immer gibt es im Test einen Rundgang, eine Demontage, Tests, Schlussfolgerungen und zum Abschluss eine kleine Tabelle.




Zunächst einmal die technischen Daten:
Betriebssystem: Windows 10
Prozessor: Intel Celeron N3450 1,1 GHz (2,2 GHz im Turbomodus)
Grafik: Intel® Intel® HD Graphics 500
Speicher: 8 GB RAM + 64 GB ROM + 128 GB SSD M.2
LAN — Gigabit-LAN
WLAN — 2,4/5 GHz
Bluetooth 4.0
Bildausgang: HDMI
Externe Schnittstellen: 3x USB 3.0
Audioausgang — 3,5-mm-Klinke
Abmessungen: 255 x 255 x 40
Gewicht: 660 g (tatsächlich 640 g)


Wie man sieht, ist der Computer hardwareseitig keine Neuheit. Verbaut ist der schon lange bekannte SoC N3450 auf Basis von Apollo Lake. Diese Prozessoren wurden gegen Ende 2016 angekündigt und kamen ab Mitte 2017 in größerem Umfang auf den Markt. Damals habe ich bereits einen Computer mit dem N3450 getestet, und zwar den Beelink M1, später folgten noch einige weitere Modelle.
Im Grunde sind all diese Modelle sehr ähnlich, und die Leistung hängt hauptsächlich vom Prozessor ab, der bei allen derselbe ist. In diesem Fall hat der Hersteller jedoch den Arbeitsspeicher auf 8 GB erhöht und zusätzlich zum eMMC-Speicher eine 128-GB-SSD eingebaut. Warum auch immer wurde dafür der Kartenleser weggelassen. USB-Anschlüsse gibt es ebenfalls eher wenige, aber dazu später mehr.

Schon wenn man den Karton in die Hand nimmt, macht das Gerät einen hochwertigen Eindruck. Das ist keine Werbung, es ist einfach wirklich so: Der Karton ist groß und aus dicker Pappe.
Im Inneren ist alles ordentlich in die Fächer einer Kunststoffeinlage gepackt. Obenauf liegt die Anleitung, auf der Rückseite des Kartons stehen die technischen Daten.


Der Lieferumfang ist dagegen sehr bescheiden. Ein zweites, kurzes HDMI-Kabel und eine VESA-Halterung wie bei Beelink fehlen. Wegen der besonderen Gehäuseform braucht man beides allerdings ohnehin nicht.
Der Lieferumfang besteht also aus:
1. Computer Acute Angle AA - B4
2. HDMI-Kabel
3. Netzteil
4. Anleitung
5. Hülle



Die Anleitung besteht aus Bildern. Auch die Garantie wird erwähnt, sogar auf Russisch. Allerdings sagt mir irgendetwas, dass diese Garantie bei uns wohl kaum gelten wird.



Das HDMI-Kabel ist ein ganz normales, 1,5 m lang. Außerdem lag ein ordentliches Stofftäschchen bei, das ein wenig an eine Mütze erinnert.
Ein 12-V-Netzteil mit 2 A und Eurostecker.

Ein wenig rätselhaft ist eigentlich nur das Täschchen. Damit sieht das Gerät zwar edel und ordentlich aus, aber der praktische Nutzen geht gegen null. Ich kann mir zum Beispiel kaum vorstellen, dass es jemand im Alltag benutzt. Aber um dem Ganzen einen edlen Anstrich zu geben – warum nicht.


Das Design ist sehr originell. Zum Beispiel habe ich zum ersten Mal ein Gerät in der Hand, bei dem das Aussehen im Mittelpunkt steht – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.


Vermutlich ist es aber eher für die vertikale Aufstellung gedacht.
Vorne befindet sich der Einschaltknopf, etwas darunter die Öffnung für die Reset-Taste und ganz unten zwei USB-3.0-Anschlüsse.


Ein Foto im passenden Ambiente bekomme ich nicht hin, aber in Wirklichkeit kann ich mir das Gerät gut auf einem Holztisch vorstellen.


Mit einem passenden Monitor und einer Tastatur würde es sich bestimmt gut machen :)


Aber zurück zum Thema.
Auf der Rückseite befinden sich alle übrigen Anschlüsse: Stromversorgung, Ethernet, HDMI, ein weiterer USB-Anschluss und ein analoger Audioausgang.


An den Seiten und oben gibt es Lüftungsöffnungen. Ihr Durchmesser ist meiner Meinung nach allerdings etwas klein. Mal sehen, wie sich das Gerät in den Tests schlägt.


Apropos Belüftung.
Auf der Produktseite wird gezeigt, dass die Luft an der Seite mit den vielen Öffnungen austritt.


Außerdem gibt es eine Abbildung, auf der der Computer flach auf dem Tisch liegt. Genau so darf man ihn auf keinen Fall hinlegen, denn dabei werden die seitlichen Öffnungen verdeckt, durch die kalte Luft angesaugt wird. Die warme Luft wird dagegen oben ausgeblasen.
Am besten steht er wie auf dem Titelbild, also senkrecht, mit dem Einschaltknopf oben. Alternativ kann man ihn auf die Seite legen, dann muss der Einschaltknopf links sein!
Im Inneren ist ein Lüfter verbaut, der aber extrem leise läuft. Die meiste Zeit ist er entweder ausgeschaltet oder dreht sich mit minimaler Drehzahl. Die maximale Drehzahl habe ich nur ein paar Mal für 1–2 Sekunden gehört, als ich anspruchsvolle Tests gestartet habe. Der Lüfter lief kurz auf voller Drehzahl und wechselte dann sofort in einen mittleren Modus. Selbst bei maximaler Auslastung war er aber nicht laut.


Um die Anschlüsse herum gibt es einen beleuchteten Rand. Wozu diese Beleuchtung dient, war mir nicht klar. Noch unverständlicher ist, dass es sie auch unten gibt (bei senkrechter Aufstellung). Sie leuchtet sehr schwach.


Die zweite „Zierde“ ist das lasergravierte Herstellerlogo. Es ist ebenfalls kaum zu sehen und auf jeden Fall besser als irgendwelche glänzenden Plaketten.


Ganz am Anfang habe ich die USB-Anschlüsse erwähnt. Dabei gibt es eine kleine Unannehmlichkeit.
1. Die vorderen Anschlüsse sind im Vergleich zur üblichen Anordnung „auf dem Kopf“. Neben meinem Computer steht zum Beispiel ein Hub, bei dem die Anschlüsse richtig herum sitzen (die Kontakte zeigen nach unten). Beim Umstecken eines USB-Sticks zwischen Hub und Computer hat es mich genervt, ihn jedes Mal umdrehen zu müssen.
2. Zwei Anschlüsse vorne sind prima. Bei mir stecken hier zum Beispiel ein USB-Stick und der Funkempfänger der Tastatur. Wenn man aber eine kabelgebundene Tastatur und Maus verwendet, ist es sinnvoll, sie hinten anzuschließen, damit das Aussehen nicht durch zusätzliche Kabel beeinträchtigt wird. Dort gibt es allerdings nur einen Anschluss. Warum man nicht zwei eingebaut hat, weiß ich nicht – Platz wäre vorhanden.


Wie immer gehört auch das Zerlegen dazu. Dazu muss ich sagen, dass ich den Computer erst nach den wichtigsten Tests auseinandergenommen habe.
Zuerst wird die Rückseite abgenommen. Sie ist mit vier Schrauben befestigt, und der Hersteller hat mich hier erneut überrascht: Nicht nur ist die Rückseite aus Metall, auch die Schrauben weisen Spuren von Schraubensicherung auf. Der Hammer war aber das Kabel, das die Rückseite mit dem Kühlkörper verbindet, der seinerseits mit der Masseleitung der Platine verbunden ist.


Dann kam die Demontage kurz ins Stocken: Für das korrekte Zerlegen muss man zwei Kunststoffclips an den Seiten des Kunststofffensters lösen oder herausnehmen. Man kann sie zwar auch drinlassen, aber dabei könnten die Lichtleiter für die Beleuchtung der Rückseite beschädigt werden.


Das Gehäuse. Zuerst dachte ich, es sei MDF, also das Material, aus dem Laminat hergestellt wird – im Grunde einfach gepresste Pappe. Inzwischen neige ich aber doch zu der Annahme, dass es Holz ist. Erstens wird MDF normalerweise nicht lackiert, aber hier ist der Lack nicht nur zu sehen, sondern auch zu riechen. Zweitens erinnert die Maserung eher an Holz, und drittens fühlt es sich ebenfalls eher nach Holz an.
Nachdem ich alles wieder zusammengebaut hatte, habe ich es bereut, nicht versucht zu haben, mit etwas Spitzem daran herumzukratzen. Aber wegen der etwas umständlichen Demontage möchte ich es nicht noch einmal auseinandernehmen.


Im Inneren befindet sich das sogenannte „Chassis“ aus Kunststoff, in dem die gesamte Elektronik untergebracht ist.


Die weitere Demontage gibt es wie immer im Spoiler.


Die Beschreibung des Softwareteils beginne ich wie üblich mit dem BIOS. Dazu kann ich gleich sagen: Fehlanzeige. Es gibt so gut wie keine Einstellungen, wirklich nur das absolute Minimum. Übrigens sieht man hier auch, dass die Uhr beim Start nicht synchronisiert ist. Nach dem Start von Windows wird zunächst die Uhrzeit eingestellt, zu der der Computer ausgeschaltet wurde; anschließend erfolgt die automatische Synchronisierung.


Während des Bootvorgangs wird das Herstellerlogo angezeigt. Die Bootzeit habe ich nicht gemessen, aber es geht ziemlich schnell.


Danach folgte der übliche Schritt der Ersteinrichtung: Ich wurde gefragt, welche Systemsprache ich auswählen möchte (Russisch war nicht dabei), welches Land, welche Eingabesprache und so weiter.
Nachdem ich alle erforderlichen Angaben gemacht hatte, startete der Computer und zeigte den gewohnten Windows-10-Desktop an.


Das System war komplett auf Englisch, daher ist auch der Screenshot der Datenträgerverwaltung noch auf Englisch – er stammt von vor der Umstellung auf Russisch.
Hier ist nicht ein Laufwerk in zwei Partitionen aufgeteilt, sondern es sind zwei unabhängige Laufwerke verbaut: Das System ist auf dem eMMC installiert (damit es keine Lizenzprobleme gibt), dazu kommt eine komplett freie SSD mit 128 GB.




Nach der Umstellung auf Russisch mit den Standardmitteln des Betriebssystems hatte ich ein komplett russischsprachiges Windows. Eine kurze Beschreibung des Vorgangs findet sich unter dem Spoiler.


Das System wird automatisch aktiviert.


Systeminformationen aus CPU-Z. Da der Prozessor schon lange bekannt ist, gibt es nichts Neues – außer vielleicht, dass CPU-Z aus irgendeinem Grund die Version der integrierten Grafikeinheit nicht erkannt hat.
Hier habe ich auch die ersten Tests durchgeführt, die später in die Gesamttabelle aufgenommen werden.


Informationen zur installierten SSD. Es handelt sich um ein namenloses Laufwerk, nichts Interessantes.


Ein paar Tests des eMMC-Speichers, der SSD und der USB-3.0-Geschwindigkeit mit einer externen SSD im Gehäuse.
Der integrierte eMMC-Speicher schlägt sich wirklich gut. Nur bei wenigen Exemplaren liegt die Lese-/Schreibgeschwindigkeit bei etwa 200/100 MB/s.


Selbst eine günstige SSD liegt tatsächlich gar nicht so weit dahinter: Sie erreicht etwa 500 MB/s beim Lesen und 150 MB/s beim Schreiben.


Hier sind die Leistungstests – und wieder nichts Neues. Nach meiner Einschätzung liegt der Unterschied zu anderen Modellen etwa im Bereich der Messungenauigkeit.


PassMark ermittelt die Gesamtpunktzahl anhand der Leistung des gesamten Systems, einschließlich der Laufwerke. Deshalb erzielt ein Computer mit einer normalen SSD statt eMMC ein höheres Ergebnis.


Bei Bedarf kann man aber auch die einzelnen Testbereiche vergleichen. Von Anfang an war klar, dass es sich eher um eine „Schreibmaschine“ oder einen Mini-PC für Internet und Multimedia handelt.


PassMark 9


3Dmark2006. Der Test ist uralt; ich lasse ihn normalerweise vor allem aus Neugier laufen und um die Überhitzung zu beurteilen. Hier habe ich nichts zu beanstanden.


Die neue Version von 3Dmark. Aus irgendeinem Grund hat sich der Computer geweigert, den TimeSpy-Test durchzuführen, und am Ende 0 ausgegeben. Das Ergebnis ist daher etwas unvollständig.


Geekbench


Der integrierte WinRAR-Test: kein Leistungsabfall.


Die folgenden Tests dienen vor allem dazu, die größte Schwäche chinesischer (und nicht nur chinesischer) Computer zu überprüfen: Überhitzung. Den Rest konnte man mehr oder weniger auch ohne Tests vorhersehen.

LinX, 25 Durchläufe. Die Höchsttemperatur betrug 83 Grad und wurde nur ganz kurz (etwa 1 Sekunde) zu Beginn des Tests erreicht. Während des Tests lag die Temperatur bei 70–75 Grad, der Durchschnitt betrug 72 Grad.
Ich habe den Computer ein paar Mal mit jeweils 50 Durchläufen getestet – es ändert sich nichts.


OCCT, einstündiger Test. Genauer gesagt dauert der eigentliche Test 54 Minuten; zu Beginn steht der Computer 1 Minute und am Ende 5 Minuten im Leerlauf.
Ebenfalls ein hervorragendes Ergebnis. Ich habe zwei Tests direkt hintereinander durchgeführt. Unten ist der Screenshot vom Ende des zweiten Tests zu sehen: Höchsttemperatur 75 Grad, Durchschnitt 73 Grad.


Nach dem Test speichert OCCT den Testverlauf. Ich habe das Ergebnis des Prozessorkerns genommen, dessen Temperatur am höchsten war.


CPU-Test. Aus irgendeinem Grund wird der Computer bei diesem Test stärker warm, obwohl bei Systemen früherer Generationen die Temperatur beim Netzteiltest stärker anstieg (oben gezeigt). Aber selbst hier liegt die maximale Temperatur bei 85 °C, der Durchschnitt bei 73 °C.
Was die maximale Temperatur angeht: Bei Prozessoren wie dem N3450 und anderen mit Apollo-Lake- und Kaby-Lake-Kernen gibt es einen „Bug“. Direkt nach dem Einschalten wird kurz der Turbo-Modus aktiviert, und die Temperatur steigt buchstäblich für eine Sekunde auf 85–89 °C. Danach fällt sie ebenso abrupt wieder auf 65–70 °C. Da die Software auch diese Spitzen erfasst, werden am Ende 85 °C als Maximum angezeigt, obwohl dieser Wert in Wirklichkeit nicht stimmt.




Fürs Netzwerk sind wie gewohnt ein Gigabit-Chip von Realtek und ein Dualband-WiFi-Modul von Intel zuständig – einfach klassische Ausstattung, wie sie sein soll.


Auch die WiFi-Empfindlichkeit ist nicht besonders hoch – eine typische Eigenheit der Intel-Module.


Bei der Geschwindigkeit sieht es dagegen relativ gut aus: Im 2,4-GHz-Band sind es innerhalb eines großen Zimmers etwa 50 Mbit/s, wobei der Wert kaum von Entfernung oder Hindernissen abhängt. Im 5-GHz-Band sind es unter vergleichbaren Bedingungen rund 150 Mbit/s. Einmal gab es einen Sprung auf 225 Mbit/s, aber ich denke, das war Zufall.


Und wie üblich empfehle ich eine kabelgebundene Verbindung, zumal ein Gigabit-Port vorhanden ist. In diesem Modus erreicht die Datenübertragungsrate problemlos 700 Mbit/s. Der Testwert hängt von der Auslastung des zweiten Computers ab und ist etwas niedriger ausgefallen; tatsächlich liegt die Geschwindigkeit eher bei 750–800 Mbit/s. Unten zum Vergleich die WiFi-Geschwindigkeit im 2,4- und 5-GHz-Band.


Die Videowiedergabe zu testen ist fast schon langweilig, denn moderne Computer dekodieren selbst „schwere“ Dateien praktisch problemlos. Beim Test mit den bekannten „Enten“ in 4K und einer Datenrate von etwa 240 Mbit/s lag die Auslastung beispielsweise bei rund 6–10 %. Über einfachere Videos muss man gar nicht erst reden.


Aus der Vergleichstabelle ist ersichtlich, dass die Leistung des Computers weder besser noch schlechter ist als die anderer Modelle mit demselben Prozessor – was auch nicht weiter überrascht.


Ein kurzes Video zur Bedienung.
Chrome: Vor der Videoaufnahme habe ich von allen getesteten Tabs nur die AliExpress-Startseite und meinen Blog aufgerufen. Alles Gezeigte wird also nicht aus dem Cache geladen.


Nach einiger Zeit mit diesem Computer und den durchgeführten Tests kann ich Folgendes sagen:
1. An der Konstruktion habe ich nichts auszusetzen. Vielleicht ist sie ungewohnt, aber auf ihre Art sogar praktisch.
2. Auch bei Überhitzung, Lautstärke und Leistung gibt es nichts zu beanstanden: Er läuft leise und wird nicht zu heiß.
3. Es ist definitiv erfreulich, dass hier nicht wie so oft 4, sondern 8 GB RAM verbaut sind. Schön ist auch, dass eine zusätzliche SSD eingebaut wurde.
4. Anzahl und Anordnung der USB-Anschlüsse geben Anlass zur Kritik. Drei Stück sind nun einmal etwas wenig – schließlich ist das keine TV-Box.
5. Es gibt keine Batterie. Dazu weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, was ich sagen soll – sehr seltsam.

Ansonsten ein ordentliches kleines Gerät. Zumindest hatte ich während der Zeit, in der ich es benutzt habe, den Eindruck, dass sich jemand Gedanken darüber gemacht hat – nicht nur über die Konstruktion, sondern auch über das Aussehen. Genau damit hebt es sich von den anderen ab, denn sonst ist daran nichts Besonderes. Letztlich ist das Geschmackssache.
Die Kühlung hat mir gefallen: Sie arbeitet leise und macht keine störenden Geräusche wie „Pfeifen“ oder „Knurren“, wie es manchmal vorkommt. Man hört nur ein leises Rauschen der Luft – und selbst das hauptsächlich bei ordentlicher Last.

Wenn der Preis für euch passt und ihr etwas Originelles wollt, könnt ihr ruhig zugreifen. Andernfalls findet ihr vielleicht etwas anderes, günstigeres und in einem vertrauteren Format.

Mit dem Gutschein GBCNLJ01 kostet das Gerät $179.99; 20 Stück sind bis zum 31.05 verfügbar. Es gibt außerdem eine vollständige Kopie, Martrea Acute Angle. Der einzige Unterschied ist das seitliche Logo. Mit dem Gutschein QTFAHMOCH4 kostet sie ebenfalls $179.99.

Das war’s von mir. Ich hoffe, der Testbericht war hilfreich. Wie immer freue ich mich über Fragen und natürlich auch über Kommentare.

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Fragen und Antworten

Welche Ausstattung hat der Acute Angle AA-B4?

Er verfügt über einen Intel Celeron N3450, 8 GB RAM und eine 128-GB-M.2-SSD; außerdem sind 64 GB ROM, Gigabit LAN, WLAN mit 2.4/5 GHz und Bluetooth 4.0 angegeben.

Wie laut ist die Kühlung des Acute Angle AA-B4?

Der Lüfter ist sehr leise und meist ausgeschaltet oder läuft mit minimaler Drehzahl. Für eine gute Luftzufuhr sollte der Computer senkrecht oder auf der Seite stehen, ohne dass die seitlichen Öffnungen verdeckt werden.

Welche Nachteile des Acute Angle AA-B4 nennt der Autor?

Die vorderen USB-Anschlüsse sind ungewöhnlich ausgerichtet, und an der Rückseite gibt es nur einen USB-Anschluss – ungünstig für eine kabelgebundene Tastatur und Maus. Außerdem hat der Computer keinen Kartenleser.


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